Eine Einladung zur Taufe hat ein paar feste Bestandteile: den Namen des Kindes, die Namen der Eltern, die Kirche mit Adresse, Datum und Uhrzeit des Gottesdienstes, Angaben zur Feier danach und wie man zu- oder absagt. Die Paten zu nennen ist freiwillig, aber eine schöne Geste. Ein klares Gerüst:
„Mit großer Freude laden [Namen der Eltern] ein zur Taufe ihres Sohnes [Name des Kindes] am Sonntag, 20. Juni 2027, um 11 Uhr [Kirche, Adresse] Anschließend feiern wir im [Ort] Bitte gebt [Name] bis zum 10. Juni Bescheid“
Beginnt herzlich, haltet die Angaben eindeutig und macht die Uhrzeit des Gottesdienstes unübersehbar. Zu spät zum Gottesdienst zu kommen ist das häufigste Missgeschick bei Taufen, vor allem, wenn die Taufe in den regulären Sonntagsgottesdienst eingebettet ist.
